EisErkennungsSystem.de
Betreiber von Windkraftanlagen kennen das Problem:
Im Winter bildet sich bei gefrierendem Nebel Eis an den Rotorblättern des Windrades. Läuft die Maschine weiter, so beginnt innerhalb kurzer Zeit an den Vorderkanten der Rotorblätter eine Eisschicht zu wachsen. Von dieser Eisschicht brechen dann Eisstücke ab, die durch die Fliehkraft wegschleudert werden und naheliegende Gebäude, Maschinen oder Menschen gefährden. Um potentiellen Schaden abzuwenden werden die Windräder kurzzeitig abgeschaltet. Doch wann können sie wieder angeschaltet werden?
Das EisErkennungsSystem des Ingenieurbüros für Wärme- und Stoffübertragung
- analysiert die Wetterbedingungen
- schaltet bei der Gefahr von Eisbildung die Windkraftanlage ab
- berechnet die Eisschichtdicke
- schaltet bei Entwarnung die Windkraftanlage wieder an
- Dokumentiert die Wetterbedingungen

Ihre Vorteile: Das Eiserkennungssystem
- verringert die Gefahr, umliegende Gebäude, Maschinen oder Lebewesen durch Eisflug zu beschädigen
- erkennt Eisbildung bevor sie einsetzt
- optimiert die Stillstandszeiten durch Eisbildung
- spart Stillstandskosten der Windkraftanlage
- kann die Leistung einer Rotorblattheizung optimieren
- erkennt gefrierenden Nebel und Niederschlag auch bei stehendem Rotor
- kann mehrere Windkraftanlagen gleichzeitig vor Vereisung warnen
Lesen Sie hier, wie das System funktioniert.
Bei Interesse kontaktieren Sie uns!